Schweizer Betriebe, die ihr Schaufenster verstehen.
Eine kleine Reihe über Marken, deren Auftritt wir bewundern, vom Serviceschreiner bis zur Festscheune. Keine Konzerne, sondern Betriebe in der Grösse, die uns am Herzen liegt. Jedes Mal mit derselben Frage: Was machen sie gut, und was nimmt ein kleiner Betrieb daraus für sein eigenes Schaufenster mit?
Neunzehn Beispiele · aus der ganzen Schweiz

Weniger zeigen, mehr wirken
Wie ein winziges Designgästehaus durch Reduktion weltklasse wirkt.
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Eine Fläche auf Zeit, zur Marke gemacht
Wie aus einem Zwischennutzungs-Areal in Zürich-West eine der eigenständigsten Gastromarken der Stadt wurde.
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Industriecharakter als Marke
Eine Eventlocation auf dem alten Maggi-Areal, die ihr rohes Erbe selbstbewusst zeigt, statt es zu verstecken.
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Ruhe als Produkt
Wie eine Seminarlocation über dem Zürichsee ein Gefühl verkauft statt einen Saal.
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Ein Bild verkauft den Abend
Wie eine neue Location am Paradeplatz mit einem einzigen Foto sofort eine Stimmung setzt.
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Berg, Familie, Wärme
Wie ein Berggasthof mit Stimmung statt Sternen für sich einnimmt.
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Altes Handwerk, heutige Haltung
Wie eine Schreinerei seit 1956 zeitgemäss auftritt, ohne sich zu verbiegen.
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Bergwein, klar erzählt
Wie ein Familienweingut zweisprachig und ruhig überzeugt.
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Ein Tier, das man nicht vergisst
Wie ein einprägsames Bildzeichen eine junge Marke gross macht.
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Mut zum eigenen Charakter
Wie eine Jura-Brauerei mit eigensinnigen Etiketten zum Massstab wurde.
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Ein kleiner Hof, gross gezeigt
Wie Familiengeschichte und gute Bilder einen Hofladen tragen.
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Handwerk, das man anschauen mag
Wie ein Dorfmetzger seine Herkunft zum Markenkern macht.
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Tradition, frisch verpackt
Wie eine Dorfbäckerei modern wirkt, ohne ihr Alter zu verstecken.
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Naturnah, und konsequent gezeigt
Wie ein Familienbetrieb seinen Stil über jede Seite durchhält.
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Ein Handwerker, der wirkt wie ein Studio
Wie gute Fotografie und Ruhe einen Gärtner aus der Masse heben.
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Ein Name, der alles zusammenhält
Wie ein Emmentaler Hof aus vielen Tätigkeiten eine einzige Marke macht.
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Sieben Generationen, ein Versprechen
Wie ein Bauernhof seine Geschichte zum stärksten Verkaufsargument macht.
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Eine Kirche wird zur Bühne
Wie ein aussergewöhnlicher Ort zur eigenen Marke gemacht wird, ohne ihn zu verraten.
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Vom Technik-Namen zum Gesicht
Ein Chromstahl-Handwerk macht aus sich eine Marke über Menschen statt über Technik.
LesenWas diese Betriebe gemeinsam haben.
So verschieden die neunzehn sind, vom Serviceschreiner bis zur Festscheune: Die Auftritte, die wir bewundern, greifen immer wieder zu denselben fünf Mitteln. Keines davon kostet Grösse. Jedes davon ist eine Entscheidung.
- 01Ein Bild, das die Stimmung trägt.Lieber ein gut ausgeleuchtetes Foto als zwanzig Schnappschüsse. Maison 25 verkauft den ganzen Abend mit einem einzigen Bild.
- 02Eine Sache, die man wiedererkennt.Eine Farbe, ein Tier, ein Name. Marmot Cervisiam vergisst man nicht, Metzgerei Rust erkennt man am tiefen Rot.
- 03Die eigene Herkunft als Stärke, nicht als Verlegenheit.Jahr, Ort, Geschichte. Hof Landschi macht aus sieben Generationen sein stärkstes Verkaufsargument.
- 04Menschen vor Technik.Lieber über die Leute erzählen als über die Leistung. Mettler Chuchi wird vom Chromstahl-Namen zum Gesicht.
- 05Mut zum Weglassen.Weniger zeigen, mehr wirken. brücke49 wirkt gerade durch Reduktion weltklasse.
Keiner dieser Betriebe ist grösser geworden, um besser zu wirken. Sie zeigen nur, was schon da war, eine Spur klarer.
Und genau das ist die Arbeit, die wir machen.
Vier Griffe, die Sie heute mitnehmen.
Sie brauchen keine Agentur, um damit anzufangen. Vier Fragen, die jeder dieser neunzehn Auftritte für sich beantwortet hat, und die Sie für Ihren Betrieb genauso beantworten können.
Ein Bild zuerst
Welches eine Foto zeigt Ihren besten Moment? Das gehört nach ganz oben: gross, hell, gut ausgeleuchtet.
Eine Sache merkbar
Eine Farbe, ein Zeichen, ein Satz, den man behält. Lieber eines konsequent als vieles halb.
Herkunft zeigen
Was Sie alt, eigen oder unverwechselbar macht, ist kein Ballast. Es ist Ihr Vorsprung.
Der Weg zur Anfrage
Ein klarer nächster Schritt statt Suchspiel. Wer überzeugt ist, soll Sie in einem Klick erreichen.
Beispiele, die wir bewundern, nicht unsere Kundschaft.
„Schaufenster" zeigt fremde Betriebe, deren Auftritt uns gefällt. Wir haben diese Marken nicht gestaltet und sind nicht mit ihnen verbunden. Wo wir wissen, wer dahintersteht, nennen wir es. Wir lernen hier laut mit, weil dieselben Prinzipien auch Ihr Schaufenster besser machen.
Sehen wir, wie Ihr Schaufenster aussehen könnte.
Erst die Arbeit, dann das Gespräch. Wir freuen uns auf Sie.